Verkaufsblockaden sind scheisse.

 

Sie halten uns zurück, unsere Talente und Geschenke unter die Menschen zu bringen. Verkaufsblockaden zu behalten und zu nähren ist im Grunde unterlassene Hilfeleistung. Das hast du bestimmt schon mal gehört. 

Leider sehe ich immer noch so viele wunderbare Coaches, die sich einfach nicht trauen, richtig gut zu verkaufen. Sie wollen am Liebsten nirgends anecken, niemandem auf den Schlips treten, auf keinen Fall als Abzocker dastehen und eigentlich würden sie am Liebsten allen kostenlos helfen. Deswegen sind viele Coaches leider überhaupt keine guten Verkäufer. Ihr Angebot und ihre Kompetenz wird meistens nicht gesehen oder nicht richtig wahrgenommen. Das ist so schade, denn ich kenne so viele hervorragende Coaches, die sich einfach nicht trauen, ihre Verkäuferseele endlich freizulassen und ihr Marketing auch mal etwas zu würzen, so dass sie auch endlich wirklich als die Coaches wahrgenommen werden, die sie wirklich sind.

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Das Thema „Verkaufen” begleitet mich schon mein gesamtes Berufsleben. Ich war eigentlich immer in einer Funktion tätig, in der Verkaufen ein Bestandteil war. Dementsprechend habe ich auch viele Verkaufsschulungen besucht. Und die meisten Verkaufsschulungen beinhalteten, dass Verkaufen kompliziert ist. Für mich war aber Verkaufen immer total natürlich. Es war eine komplett unbewusste Kompetenz, die ich schon vor dem ersten Verkaufsseminar hatte. Ich habe schon immer intuitiv verkauft. Irgendwann habe ich plötzlich gemerkt, dass das überhaupt nicht selbstverständlich ist für viele, obwohl es für mich das Natürlichste der Welt war. Was sich gezeigt hat, ist, dass diese Verkaufsseminare zwar interessant waren, aber meistens den anderen Mitarbeitern überhaupt nicht geholfen hatten mehr zu verkaufen. Da gab es zum Beispiel dieses Persönlichkeitsmodell mit Farben, anhand dessen man das Gegenüber einschätzen konnte in verschiedene Farben (rot, blau und grün) und den Verkaufsprozess je nach Farbe an den potenziellen Kunden anpassen sollte. Für mich war es irgendwie merkwürdig, einen für mich so natürlichen Ablauf in so eine aufwändige Strategie zu packen, denn ich glaube wenn man empathisch unterwegs ist und mit seinem Gewahrsein beim potenziellen Kunden statt bei den eigenen Verkaufszielen und Strategien, dann kann man intuitiv besser (und aufrichtiger) verkaufen als mit jeder Strategie.

 

Denn ich habe es immer so gemacht: Ich habe gerne verkauft. Und ich habe immer das verkauft, was der Kunde wirklich brauchen konnte. Ich hatte keine Angst, nach dem Verkauf zu fragen. Natürlich war das Seminar trotzdem spannend und es war lange nicht alles für die Tonne, was wir da gelernt haben.​ Doch je länger ich nun auch als Businesscoach tätig bin, desto mehr möchte ich das Verkaufen wieder zu einem einfachen,  natürlichen, ehrlichen und liebevollen Prozess machen bei meinen Kunden. Denn die meisten Coaches haben so viele Vorurteile und Annahmen zum Thema Verkaufen, so vieles gelernt wie Verkaufen anscheinend geht und anscheinend nicht gehen kann, dass sie ihre natürliche Fähigkeit auf ihre eigene Art zu verkaufen verlernt haben.

 

Doch ich bin überzeugt davon, wenn du deine Verkaufsblockaden löst, dann kann Verkaufen wieder ganz leicht, natürlich und wunderschön sein.

 

Viele Verkäufer könnte man ungefähr in eine der folgenden drei Kategorien einteilen:

Zecke, Wurm oder Schmetterling?

Bist du eine Zecke, ein Wurm oder ein Schmetterling?

Viele von uns haben extrem viele Blockaden und Bewertungen zum Thema Verkaufen. Wir haben ein bestimmtes Bild von Verkäufern und wollen auf keinen Fall so sein. Es gibt verschiedene Arten von Verkäufern. Ich möchte dir das einmal anhand einer Metapher näherbringen. Es gibt im Verkauf zum Beispiel Zecken, Würmer und Schmetterlinge.

Die Zecke: Das ist der Verkäufer, den wir alle kennen und vielleicht auch hassen. Die Zecke saugt sich an dir fest und nervt dich so lange, bis du halt kaufst, um endlich deine Ruhe zu haben. Nach dem Kauf fühlst du dich eigentlich schlecht und bereust es, dass du auf diese Masche reingefallen bist. Zecken-Verkäufer haben uns fast schon traumatisiert und wir trauen uns kaum, Interesse zu zeigen, weil sie sich ja dann an uns festbeißen könnten und es einfach so richtig unangenehm wird. Diese Blutsauger haben eigentlich mit dem, was ich unter Verkaufen verstehe, absolut nichts zu tun.

Der Wurm: Der Wurm ist meistens der Nicht-Verkäufer, der auf keinen Fall eine Zecke sein will. Also versteckt sich der Wurm die meiste Zeit unter der Erde und kein Mensch sieht ihn und sein Angebot überhaupt. Der Wurm will auf gar keinen Fall aufdringlich sein oder sich überhaupt zeigen. Er ist einfach gerne für sich und unsichtbar, weil dann kann er ja schließlich auch niemanden nerven und niemanden stören. Das Problem am Wurm-Verkäufer ist, dass ihn einfach niemand finden kann. Er verkauft nicht.

Der Schmetterling: Der Schmetterling erlaubt sich, zu strahlen und sich zu zeigen. Er ist bunt, wunderschön und schillernd und lebt sein Leben und sein Business mit Leichtigkeit. Menschen sind fasziniert vom Schmetterling und schauen ihm gerne zu. Sie fühlen sich magisch von ihm angezogen und lieben es, in seiner Gegenwart zu sein. Der Schmetterling zeigt sich in seiner vollen Pracht, ohne sich nervig zu verhalten wie zum Beispiel eine Zecke oder eine Wespe. Er ist verspielt und erlaubt sich zu fliegen. Er versteckt sich nicht, aber drängt sich auch nicht zwanghaft in den Mittelpunkt. Und das muss er auch nicht, denn die Menschen lieben es, ihm zuzusehen, sie fühlen sich wohl in seiner Gegenwart und fühlen sich inspiriert von der Leichtigkeit und der Schönheit. Der Schmetterling glaubt auch nicht, wie eine Zecke werden zu müssen, um Aufmerksamkeit zu kriegen. Er zwingt niemanden, ihm Aufmerksamkeit zu schenken. Er ist einfach da und lebt sein Leben und ist die Einladung für andere, ihn wahrzunehmen und sich von ihm inspirieren zu lassen.

​In diesem Workshop zeige ich dir ganz konkret, wie du zum Verkaufs-Schmetterling wirst und wir sorgen dafür, dass du deine Verkaufsblockaden endlich loslassen kannst. Doch was erwartet dich jetzt konkret an diesem Workshop?

  • Hinderliche Glaubenssätze, feststeckende Emotionen und negative Überzeugungen zum Thema Verkaufen werden dir bewusst und du transformierst sie rasch und dauerhaft.

  • Du schaffst Klarheit, wie du künftig verkaufen möchtest, so dass es ganz dir entspricht.

  • Du programmierst bestärkende und ermächtigende Glaubenssätze in deinem Unterbewusstsein.

  • Du lernst, wie du künftige Blockaden zu Verkauf und Marketing innert wenigen Minuten nachhaltig selbst transformieren kannst.

  • Du kriegst ein Workbook, das dir bei diesem Prozess nach dem Workshop hilft, auch wirklich zu der Verkäuferin zu werden, die du sein möchtest.

  • Ich zeige dir, wie das Verkaufen endlich zu einer WIN-WIN Situation für deine Kunden und für dich wird. Endlich mit einem guten Gewissen dein Angebot verkaufen.

  • Deine Energie zum Thema Verkaufen, Marketing und Geld ist entscheidend. Deine Energie stellt dich den Menschen vor, bevor du auch nur ein Wort mit ihnen gewechselt hast. Deswegen arbeite ich in diesem Workshop auch energetisch mit euch.

  • Du lernst, deinen potenziellen Kunden wieder in den Mittelpunkt zu stellen und dann zu verkaufen, wenn ihr wirklich ein Perfect-Match seid. Nur noch Lieblingskunden zu haben ist das Ziel.

  • Du wirst magisch anziehend als Coach und deine Kunden freuen sich bei dir gebucht zu haben, statt dass sie sich nach der Entscheidung fühlen als wären sie in die "Falle" getappt.

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Du willst nicht zum mühsamen Marktschreier werden?

Eilmeldung: Es ist nicht nötig, dass du anders wirst als du heute bist. Ja, es ist wichtig dass du dich zeigst und dass du sichtbar bist. Also nicht mehr der Verkaufs-Wurm sein. Doch da gibt es nicht nur die Marktschreier-Methode. 

Wenn du deine einzigartigen Fähigkeiten, Eigenschaften und Merkmale auch im Verkauf lebst und dich damit authentisch und ehrlich zeigst, dann kannst du genau an deine Soulmate-Kunden verkaufen. 

Du musst nicht für jeden sein und auch nicht jeden überzeugen. Du darfst ganz du selbst sein. Ich werde dir keine strategischen Verkaufsleitfäden oder Grundsätze mitgeben an diesem Workshop, sondern ich helfe dir deine einzigartigen Verkaufsfähigkeiten herauszukitzeln indem wir dein Verkaufsmindset auf Vordermann bringen und deine Verkaufsblockaden auflösen. 

Du wirst danach keine zweite Eva im Verkauf. Nein. Du bleibst ganz du und verkaufst auf die Art, die genau zu dir passt und damit auch genau den Menschen, die bei dir als Coach am Besten betreut sind.

Verkaufen ist Liebe. Nicht verkaufen ist unterlassene Hilfeleistung.

Ich gebe dir gerne noch ein kleines Beispiel aus meinem Verkäufer-Leben. Du musst nämlich nicht zwingend ein Schmetterling sein, um gut verkaufen zu können. Ich wollte dir mit der Metapher von Zecke, Wurm und Schmetterling lediglich näherbringen, dass es verschiedene Arten von Verkaufen oder eben auch Nicht-Verkaufen gibt. Natürlich gibt es auch viele Mischungen und noch weitere Arten zu verkaufen.

Als ich noch bei der Bank am Schalter gearbeitet habe, hatten wir Verkaufsziele für jeden Monat. Und jeden Monat gab es auch ein Mitarbeiter-Ranking der Region, wo alle ca. vierzig Schaltermitarbeiter anhand ihrer Verkäufe eingestuft wurden. Wir sollten verschiedene Produkte verkaufen: Internetbanking, Maestrokarten, Kreditkarten, Beratungsgespräche mit einem Kundenberater, Kleinkredite und so weiter – also einen großen Blumenstrauß aus Angeboten. Ich war fast immer unter den Top-3-Verkäuferinnen in der Region und das ohne jemandem irgendwas aufzuschwatzen, was er nicht brauchte.

Wie habe ich das gemacht? Ich habe für mich festgelegt, wie ich verkaufen will und wie nicht. Es gab Mitarbeiter, die haben 80-jährigen Kunden, die keinen Computer und kein Smartphone hatten, Internetbanking verkauft (da es ja kostenlos war) und so ihre Zahlen ein wenig gepusht, auch wenn sich diese Kunden danach niemals in dem Internetbanking eingeloggt haben und es somit für niemanden einen Mehrwert gab - außer für die Verkaufszahlen des Verkäufers. Es gab Mitarbeiter, die haben sich vorgenommen, sich an diesem Tag an einem Produkt zu orientieren, und das möglichst oft zu verkaufen. Meistens, weil sie sich selbst nicht als Verkäufer sahen und sich mit einer Vorgabe versuchten zu fokussieren.  Es gab Mitarbeiter, die nicht verkaufen wollten, weil sie sich dabei schlecht gefühlt haben und deshalb immer im hinteren Bereich des Rankings rumgedümpelt sind.

Ich habe mir die Produkte angeschaut und gemerkt, dass jedes Produkt entweder ein Problem löst oder einen Mehrwert für den richtigen Kunden generiert. Nicht jedes Angebot ist für jeden Kunden da. Ich habe sehr schnell gemerkt, dass ich kundenorientiert verkaufen möchte - nicht produktorientiert. Das heißt, ich war mit meiner Wahrnehmung beim Kunden. Wenn jemand alle paar Tage kam, um Geld am Schalter abzuheben und ich gesehen habe, dass die Person keine Maestrokarte besitzt, habe ich ihm erklärt, wie viel Zeit er sparen könnte, wenn er direkt mit der Maestrokarte bezahlen würde oder wie zeitlich flexibler er ist, wenn er das Geld auch am Bankomat abheben kann. Das bedeutete ja nicht, dass er nicht mehr zum Schalter kommen durfte. Und wie viel sicherer es außerdem wäre, mit weniger Bargeld im Geldbeutel rumzulaufen. Viele haben sich dann entschieden, dass eine Maestrokarte ihnen einen Mehrwert bietet, der die Kosten überwiegt. Einige kamen weiterhin mehrmals pro Woche an den Schalter, um Bargeld zu holen. Und beides war für mich okay.

 

Ich habe mir immer überlegt, wie ich das Leben des Kunden leichter, unkomplizierter und freudvoller machen kann, ihnen alles erklärt (auch die Kontras, wenn welche vorhanden waren) und ihnen dann die Wahl gelassen. Die Kunden haben mir vertraut und haben gespürt, dass wenn ich ihnen etwas anbiete, es etwas Sinnvolles ist.

Und dann ist Verkaufen Liebe und nicht verkaufen unterlassene Hilfeleistung.

Für mich als Verkäuferin waren folgende Punkte wichtig:

  • Ehrlichkeit: Ich wollte das Vertrauen meiner Kunden wertschätzen und war immer ehrlich im Verkauf. Ich nahm dafür auch in Kauf, mal weniger zu verkaufen. Ich habe keine falschen Versprechungen gemacht.

  • Kundenfokus: Mir war es wichtiger, dass meine Kunden zufrieden sind als das Ranking in der Region. Dennoch habe ich mich gefreut, wenn ich an der Spitze des Rankings war.

  • Mehrwert: Ich habe nur das angeboten, was dieser Kunde wirklich brauchen konnte. Wenn jemand etwas kaufen wollte, das nicht seinen Bedürfnissen entsprach, habe ich das geäußert und wenn möglich etwas angeboten, was besser passte.

  • Kompetenz: Ich kannte die Produkte, die wir angeboten haben und konnte so unsere Kunden optimal beraten. Das hat das Vertrauen der Kunden in mich und unsere Angebote gestärkt.

  • Menschlichkeit: Meine Kunden waren mir wichtig, ich mochte sie und ich wollte, dass es ihnen gut geht. Ich habe ihnen keine Worst-Case-Szenarien vorgeleiert, damit sie endlich kaufen.

  • Chancen wahrnehmen: Ich habe mich entschieden, Gelegenheiten zu nutzen. Das heißt, wenn ich eine Lösung hatte, die dem Kunden das Leben erleichtern konnte, dann habe ich sie auch angeboten - sogar dann, wenn ich Angst hatte, ein Nein zu kriegen.

  • Achtsamkeit: Ich habe mich auf die Kunden eingestellt und ihnen aufmerksam zugehört. Dadurch haben sich viele Gelegenheiten geboten, ihnen etwas zu verkaufen, das ihnen tatsächlich einen Mehrwert bietet.

  • Kein Angebot ohne Bedarf: Ich habe nicht einfach irgendwas persönlich angeboten, weil ich in dem Produkt das Verkaufsziel noch nicht erreicht hatte. Zuerst war es wichtig für mich zu sehen, dass ein Bedarf oder ein Wunsch da war. Natürlich gab es Prospekte, die für alle sichtbar platziert waren, doch persönlich angesprochen habe ich sie nur, wenn ich den Bedarf gesehen habe. Vielleicht kennst du ja aus den sozialen Medien Verkäufer, die einfach so per Privatchat ihre Angebote verschicken ohne zu wissen, ob da überhaupt Bedarf ist. Sowas kam für mich nie in Frage.

  • Liebe: Das Richtige der richtigen Person anzubieten ist Liebe. Wenn ich eine Lösung habe, die aber niemand kennt, ist das unterlassene Hilfeleistung.

  • Kein Druck: Ich habe niemals Druck ausgeübt. Manchmal reicht es, den Samen zu pflanzen und abzuwarten. Sogar wenn ich genau wusste, dass es einen Mehrwert bietet, habe ich niemals Druck ausgeübt. Oft haben die Kunden dann beim nächsten Besuch nachgefragt, weil sie ganz ohne Druck erkennen konnten, dass dieses Produkt ihnen weiterhilft.

Was kannst du also von diesem Workshop erwarten?

Wir werden gemeinsam im Workshop dafür sorgen, dass du dich wieder ins Verkaufen verliebst. Dass es nicht mehr nur ein notwendiges Übel ist, sondern du findest deine Art zu verkaufen mit der du dich zu 100% wohl fühlst und dich nicht verbiegen musst. 

Dazu werden wir dein Mindset und deine hemmenden Glaubenssätze zum Thema verkaufen endlich auflösen. Ich wirke während meinen Workshop immer energetisch mit und das erleichtert es den Teilnehmern, ihre Blockaden und Überzeugungen zu verändern. 

Zudem erhältst du ein Workbook als PDF mit dem du deine wahre und freie Verkäufer-Identität findest. So dass du künftig endlich mit Freude und ohne schlechten Beigeschmack viel leichter deine wundervollen Angebote an die richtigen Menschen verkaufen kannst. 

Zudem kriegst du eine Hypnose-Audio nach dem Workshop, indem du deine neue Verkäufer-Identität noch mehr in deinem Unterbewusstsein verankerst und dein Selbstvertrauen in dich und dein Angebot stärkst. 

Die Teilnahme am Workshop, das Workbook als PDF und die Audio

gibt es aktuell zum Frühbucherpreis für

 NUR 300.- EUR

Die Abbuchung erfolgt durch Digistore24

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Daten und Details: 

Datum: Mittwoch, 25.08.2021
Zeit: Ab 13.30 Uhr bis ca. 17.30 Uhr

via Zoom (Teilnehmer stummgeschaltet)

Nach dem Workshop kriegst du Zugriff auf deinen Mitgliederbereich wo du die Aufzeichnung des Workshops, das Workbook als PDF und die Audio zum Download findest, damit du für dich das Maximum aus dem Workshop herausholst.

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